das Buchstabenkino!

24 11 2009

Das begeisternde am Lesen ist doch, wie sich der schwarze Buchstabensalat zu Wörtern formiert, welche zu Sätzen und Romanen werden die uns in bunte Welten, Paradiese und Träume entführen.

Bei jetzt.de haben ich ein Video des New Zealand Book Council gefunden. Aus den Seiten des Roman von Maurice Gee „Going West“ lässt es diese Welten vor unseren Augen entstehen. Genial.

NZ Book Council – Going West





fabulous Notebook PJ’s

22 11 2009

Ich musst doch etwas stutzen, als ein Kommilitone in Mathe, nur eine Reihe vor mir, auf meinem Handy zu tippen begann, mit meinem Notebook auf den Knien.

Dann kam der Bling!-Moment. Na klar, er hatte nur das gleiche Equipment (später haben wir noch abgefahrene andere Gemeinsamkeiten entdecken können).

Doch in einem war er mir weit voraus. Mein Mac war bis eben in grau/schwarzes Neopren gekleidet gewesen. Seiner in edlen Filz.

Jetzt schläft auch meiner in einem „Hirsch&Söhne“ Schlafanzug, handgenäht von meinen (wohlgemerkt BWL!) Kommilitonen.

Zu Beginn war es noch etwas irritierend, dass die Menschen nicht mehr auf den Mac (ist in der Uni aber auch nichts besonderes mehr, da hat jeder einen, nerv!) sondern auf die schöne Hülle schauten.

Aber lassen wir ihn mal zu Wort kommen. Mein Mac nach einer Woche im „Hirsch&Söhne“ PJ:

„Moin ihr Notebook-Geschwister,

möchte es nicht mehr missen, in Filz zu schlafen und genieße es, nichteinmal mehr aufzuwachen, wenn Bene mit mir Rad fährt.

Mein liebster Moment ist das Aufwachen. Es wird nicht etwa ein schnöder Reißverschluss geöffnet. Ich werde auf den Tisch gelegt, die Lasche wird vor mir aufgeklappt und ich kann aus meinen PJ gleiten.

Mir hat Steve Jobs die kleinen Füße geklaut, doch jetzt kann ich auf meiner Hülle liegen und muss mich nicht mehr mit jedem x-beliebigen Tisch begnügen.

Ich hatte Bene verboten darüber zu bloggen, weil ich nicht wollte, dass alle anfangen diese Hülle zu tragen. Er brauchte aber ein Thema und um extra abzustürzen, war er heute zu gut zu mir.“

PS NEIN, sonst rede ich nicht mit meinem Mac

PPS im Zuge der neuen Tasche habe ich erfahren, dass man sich seit geraumer Zeit zB „Sattler und Feintäschner“ nennen darf, ohne diesen Titel durch Gesellen- und Meisterbrief belegen zu müssen. cool





IKEA öffnet Verkaufsfläche für Künstler

19 11 2009

Einer meiner absolut liebsten GEO Artikel war der über die Chinesen, welche wohl täglich zur Mittagszeit in Massen in die IKEAs Asiens strömen und dort einfach ein Nickerchen halten. Erst sei dies auf sehr viel Unverständnis gestoßen, bis sich alle arrangiert hätten.

Was gibt es entspannteres?

Himmelbett, Kaffee-Flatrate und wenn Schlafen zu langweilig wird das Kinderparadies.

Kein Wunder also, dass ich mich über die schöne Aktion der Frappant Künstler in Altona freue.

Am Mittwoch, 25.11. ab 15 Uhr ist großes Besprechen, Kreieren und Arbeiten angesagt. Bei IKEA in Moorfleet.

Der Frappant e.V. schreibt auf facebook:

Unsere Arbeitsplätze sind bedroht:

Da es ja immer heißt: „Künstler können doch überall arbeiten, die brauchen doch nur ein Blatt Papier!“ , wollen wir den Ikea Herren am Mittwoch mal zeigen, dass das nicht immer so einfach ist.

Vielleicht führt dieser Betriebsausflug nach Moorfleet ja zu einem Hamburger Arrangement mit den Künstlern.

Alle Hintergründe, weitere Infos und Termine bei den Frappantern.

(via fb, rebel:art, urbanshit)





Liebe Mac Freunde: „Probiert fluid aus!“

17 11 2009

Ha, ich freue mich schon den ganze Tag über meine neue gMail und gReader Ansicht im Dock:

Warum?

Bei mir ist es so, dass sowohl FireFox als auch Safari mit mehren Tabs starten. Irgendwann nervt es, selbst wenn man mehrere Bildschirme verwendet, immer den richtigen Browser für die gesuchte Anwendung zu suchen und dann den richtigen Tab. Da hilft fluid.

In fluid kann man einzelne neue Browserfenster schaffen, die auf einen Dienst spezialisiert sind. So habe ich jetzt einen extra Browser für meinen Google-Reader und einen für Google-Mail. Für die die Anwendungen, die ich immer brauche. Auch jegliche andere Seite ist so darstellbar z.B. netvibes.

Ich habe dann noch das Script helvetireader installiert und nun sieht der funktionale Google-Reader auch noch schön aus. Taada!

Zeitsparend an der Geschichte ist, dass man jetzt mit einemmal cmd + –>| die gesuchte Anwendung auf dem Schirm hat!





Die Uni Hamburg brennt!

12 11 2009

Es sieht ganz so aus, als ob neben der Solidarität mit den Wienern, die schon seit Wochen feststeht, es mit handfesten Bekundungen weitergeht.

Die Forderungen nach Abschaffung der Studiengebühren, Studienplätzen für alle und flexible und selbstbestimmte Studienpläne sind ja auch längst überfällig.

Gerade der letzte Punkt leuchtet mir sehr ein. Denn warum lernen wir nach dem Schema von alten Bildungseliten, wenn es doch um unser Morgen geht?

Bild 1

Laut indymedia ist der Hörsaal der Uni Hamburg seit 16Uhr besetzt:

Am heutigen Mittwoch, den 11.11.2009, wurde um 16 Uhr das Audimax der Universität Hamburg aus Solidarität mit den KommililtonInnen in Österreich besetzt.
Die Besetzung dauert an. Derzeit findet ein Plenum mit ca. 300 Studierenden statt.
Vorstellung der AGs und Debatte über Forderungen und weiteres Programm für die nächsten Tage.
Uni-Leitung hat versichert, heute keine Räumung zu veranlassen.
Alle Hamburgerinnen und Hamburger sind eingeladen, sich in das Audimax zu begeben und mitzudiskutieren.
Solidarität mit allen kämpfenden Kommililtoninnen und Kommilitonen in Österreich, Deutschland und überall!

Am heutigen Mittwoch, den 11.11.2009, wurde um 16 Uhr das Audimax der Universität Hamburg aus Solidarität mit den KommililtonInnen in Österreich besetzt.Die Besetzung dauert an. Derzeit findet ein Plenum mit ca. 300 Studierenden statt.Vorstellung der AGs und Debatte über Forderungen und weiteres Programm für die nächsten Tage.
Uni-Leitung hat versichert, heute keine Räumung zu veranlassen.
Alle Hamburgerinnen und Hamburger sind eingeladen, sich in das Audimax zu begeben und mitzudiskutieren.
Solidarität mit allen kämpfenden Kommililtoninnen und Kommilitonen in Österreich, Deutschland und überall!

Mir war auch nicht klar, wie viele es mittlerweile schon sind:

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Warum das ganze? Alles auf der sehr schönen Seite der Wiener Studenten.

Wer per twitter auf dem Laufenden bleiben will, gibt es hier die Liste mit twitterern aus der Uni.





leibhaftig exelenter Horror

10 11 2009

Die Bildsprache ist einfach großartig. Ein Kurzfilm, der durch perfekte Bildaufteilung und Stimmung glänzt. Wie wenn ein Fotograph sich an die Kamera wagt. Unterstrichen wird dies durch slow-motion Momente, welche mir sehr gut gefallen.

Untermalt mit passender Musik von Michael Fakesch.

Schaut ihn euch an, den Kurzfilm B ETWE EN von Tim Bollinger.

 

Between from Via Grafik on Vimeo.


Über den Kurzfilm bin ich auf der sehr zu empfehlenden Blogplattform Jeriko gestollpert. Täglich neue Infos über Design- und Photographie.





mit Blut geschrieben: Jean-Christophe Grangé in Hamburg

3 11 2009

Jean-Christophe Grangé. Das leibhaftig Böse saß erhöht und sprach, auf französisch, versteht sich. Nur ich verstand nichts.

Doch den Umstand, dass ich nicht mit französisch Kenntnissen aufwarten kann, hat sehr elegant die Bürgermeisterin Kölns, Angela Spizig, aus der Welt geschafft und die Ansichten und Erinnerungen dessen, der in seinem Büchern auch mal mit abgeschnittener Zunge schreibt, ins Deutsche übersetzt.

Der große französische Krimi-Autor las uns im Rahmen des 3. Hamburger Krimifestivals vor, in der spätklassizistischen Villa an der Außenalster, dem Literaturhaus. Mich fesselte dann Wolfgang Pampel, der viele Grangés Hörbücher aufnahm und uns in die Abgründe der Mordenden Chorknaben entführte. In“ Choral des Todes“ (Miserere).

grangé

Durch das Trio, aus dem berühmten Schriftsteller, der grünen Bürgermeisterin und dem Schauspieler, erfuhren wir nicht nur, dass Grangés geplante Trilogie des Böses nicht kommen wird, weil jeder seiner Romane böse sei, sondern Grangé weihte uns auch ein, dass er morgens um vier das erste mal bei Arien aus Tosca oder La Bohème die Inspiration des Aufwachens nutze, um zu schreiben. Auch dass er dies gerne nocheinmal um 8Uhr und zu späterer Tageszeit wiederhole, konnten wir erfahren.

Sehr ehrlich ging Grangé mit der Frage nach seiner Geschichte und der Herkunft dieser tief schwarzen und bösen Gedanken in seinen Romane um. Seine Eltern hätten sich im Unfrieden scheiden lassen und er seine Kindheit mit einem unsicheren Gefühl und der Angst, vom Vater zu sich geholt zu werden, verbracht. Später habe er dann noch Horrorfilme geschaut und doch in der Uni noch nichts zu schreiben gewusst.

Erst nach seiner langen und sehr erfolgreichen Zeit als Journalist habe er sein Wissen über fremde Kulturen und Wissenschaft, seine Gabe, diese für die Allgemeinheit interessant und fesselnd zu schreiben und die Angst, die es sei, sich diesen bösen Seiten der Gesellschaft zu nähern, kombiniert, zu fesselnden Krimis.

die-purpurnen-fluesse

Empfehlen kann ich die „Die Purpurnen Flüsse“ deren zwei Teile ich in der Verfilmung mit Jean Reno gesehen habe.

Auch „Das schwarze Blut“ ist ab der ersten Seite spannend und erst gerade in meinen Besitz gekommen …

 

PS vielen Dank an dich, Nina, Buchhändlerin meines Vertrauens, denn du hast mir den wunderbaren Tipp, Grangé zu lesen, gegeben und wahrscheinlich nicht geahnt, dass ich ihn gleich zum Krimi-Festival nach Hamburg hole :-)

PPS dieser Blogpost entstand beim Hören der Tosca. Dafür sehr unblutig, nicht?

 

 





Von antiken Menschen und online Business

31 10 2009

Nicht mal die zweite Woche in der Uni, da hatte ich heute schon meinen ersten „Putzen statt Mathe“ Anfall. Alles ist sauber und repariert (bei der Gelegenheit machte ich auch gleich mein Rad winterfertig)!

Neben dem Putzen lasse ich mir trotz Rechnungswesen und Wirtschaftsprivatrecht das Lesen nicht vermiesen.

Ich muss euch zwei sehr unterschiedliche, aber ähnliche lesenswerte, Werke ans Herz legen.

Martin Suter „Der letzte Weynfeld“ ist Roman der seines gleichen sucht.

Nicht weil er im Besonders spannend, ausgeklügelt oder perfekt durchdialogisiert wäre. Nein, es ist der Charakter des letzten Weynfeld, der einen dies Buch bei jeder S-Bahnfahrt zücken lässt.

Martin

Von eben diesem Weynfeld erzählt der Roman. Er ist ein alter, sehr reicher, sehr einsamer und doch gesellschaftlich aktiver Kunstsammler und Experte eines Auktionshauses.

Diesen Typus Mensch war es mir noch selten vergönnt persönlich kennenzulernen.

Jahrhundert alte Manieren, Werte und Einstellungen, die gelebt werden und nur übervorsichtige Schritte in die Moderne.

Maßgeschneiderte Anzüge, auch mit unwillkommen Gästen werden gute Weine getrunken, um Geld wird nicht das leiseste Aufhebens gemacht und das Frühstück wird in der museumsreifen Stadtwohnung serviert — antiquiert.

Das spannende an diesem Roman sind die Verhältnisse der Freunde und der Geliebten zu Weynfeld. Jeden einzelnen muss man mögen. Doch gerade diese Hintergehen und Nutzen ihn bis ins absurde aus. Dass man die Lage der Freunde versteht, Weynfeld wegen seiner Gutmütigkeit und Manierenhaftigkeit an die Wand werfen mag und seine Freunde zu hassen versucht, es einem aber nicht gelingen kann, ist eine, in dieser Intensität, sehr ungewohnte Handlung, die diesen Roman lesenswert macht.

Das andere ist ein Sachbuch mit den Ideen und Visionen der Zukunft.

Auf den Bestellerlisten hat es wahrscheinlich jeder schon gesehen und in manchen Kreisen ist es auch intensiv diskutiert worden:

Jeff Jarvis „Was würde google tun?“ ist die zentrale Frage des, leider noch gebunden, Werkens.

Weisheiten wie „Tun Sie das, was sie am besten können, für den Rest gibt es Links“ werden ausführlich nicht nur, aber vor allem, am Beispiel von Google beantwortet.

Was diesen Konzern gerade in der heutigen Zeit so erfolgreich sein lässt, wie sich das Internet auf die Medien auswirkt, auf das Leben.

google

Apples Markenstrategie (alles geheim, durchgestylt und von Steve abgesegnet) wird der von google (offenen, die User arbeiten mit und es werden professionell Fehler gemacht) gegenüber gestellt.

Immer mal wieder ließt man einen Kapitel und denkt, stimmt, leuchtet ein, wurde auch mal Zeit, ach so, …

Viel Spaß bei der Lektüre!





[Update] Keine Schmerzen, keine Blasen

30 10 2009

„Mitm Schlauchboot fährts sichs hier einfach durch die Landschaft extrem schlecht!“

Dieser denkwürdige Satz des ehrenamtlichen Greenpeacers Julian aus Marburg, der 2000km nach Kopenhagen zu den Klimaverhandlungen läuft, war zu schön, um ihn nicht in einem zweiten kleinen Video zu verarbeiten.

Viel Spaß:





„Crack“ und noch 15sek …

17 10 2009

… Hamburger Kaffee-Röster-Treffen

Nein, es gab keine Sekttaufe, es gab Espresso. Guten, mit Sorgfalt zubereiteten und von vielen fachkundigen Augen begutachteten, Espresso.

Getauft wurde das Hamburger Kaffee-Röster-Treffen. Von nun an wird es jeden dritten Samstag im Monat stattfinden. Im neuen und sehr empfehlenswerten Café Torrefaktum in Ottensen, hinter der Fabrik (dem beliebten Tanz und Veranstaltungsschuppen).

Zum Café:

Schon die Ausstattung ist es Wert, den Umweg für einen Espresso auf sich zu nehmen.

Eine rustikale Einrichtung, mit Kaffeesäcken, Treibholztischen und spontanem Spezialsorten-Kartoffel-Verkauf.

Hinten stapeln sich die Rohkaffeesäcke, stehen die Röster und Abfüllanlagen.

Der Espresso wird mit einer Vibiemme zubereitet. Das steht, denke ich, für sich.

Und das Mahlwerk erst, ein Scheibenmahlwerk mit integriertem Tamper (Kostenpunkt: schlappe 2000€).

Das wichtigste, neben der Mahlmaschine, ist dann doch der Espresso.

Der kommt aus kleinen Kaffeekooperativen aus allen Kaffeeanbaugebieten der Welt. Es gibt keine tausend verschiedenen Sorten, aber egal welcher Blend, die Sorte ist Bio und ohne Zwischenhändler eingekauft, also zu fairen Preisen.

Die Mitarbeiter haben jede einzelne Kooperative besucht, oder reisen diesen Winter dort hin. Preise, Handelsrouten und Röstverfahren – alles kein Geheimnis und wird bereitwillig erzählt und erklärt.

Diese transparenz fehlte mir bei den Lidle fairtrade Kaffees, und leider ist es mit diesen auch nicht weit her, wie ich mir erzählen ließ. Der faire Lidle-Biokaffee wird zu dem richtigen Preis gekauft, versiegelt und hier auf den Markt gebracht. Daran ist nichts faul. Doch macht der faire Kaffee dann wohl teilweise nur 30% des Kaufvolumens aus und für die restlichen würde so viel Rabatt gefordert, dass nicht mehr von „fairen“ Preisen gesprochen werden könne.

Das Café ist ein Integrationsprojekt für Schwerbehinderte. Neben dem Arbeitsamt wird es von der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH getragen. In Hamburg heißt es immer, die seien nicht die besten Partner und auch die Löhne der Barrista sind das einzig nicht faire an diesem Espresso. Doch in diesem Punkt sind wir nicht machtlos:  Trinkgeld

Das Kaffeeröster Treffen:

Noch ein kleiner Kreis, aber ein feiner. Viele mit eigener Röstanlage, mindestens hochgradig Kaffeeabhängig und alle sehr Kaffeeinteressiert.

Wir haben eine vietnamesische Kaffeezubereitung (schmeckt nach einer Art Nutella, nur anders) entdeckt,

dem gerade selber zusammengebastelten „Nasenbärer-Röster“ bei der Premiere zugeschaut,

der dafür eine echt passable Röstung ausschüttete,

Frischer kolumbianischer Kaffee musste für die hauseigene Mischung geröstet werden.

So viel Infos über Mischungen, Handelsrouten, Geheimtipps und Kaffee-News habe ich noch niemals auf einmal bekommen.

Die Themen der Treffen werden die Bestimmung von Bohnenqualität sein, es wird um Kaffeezubereitung, Röstverfahren und alles was sonst rund um Kaffee interessiert, gehen.

Jeder ist herzlich Willkommen, immer am dritten Samstag im Monat im netten Café Torrefaktum.

PS ein „Crack“ ist, wenn die Bohne (wie beim Popcorn) aufpoppen. Es gibt 2, und kurz nach dem zweiten sollten die Bohnen aus dem Röster, zum Auskühlen.